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Allgemeines : Hochwasserflut: 5 Millionen Euro für die Stadt Grimma
17.06.2013 18:38 ( 2759 x gelesen )

Generali Versicherungen leisten schnelle Höchstentschädigung

München – Das aktuelle Hochwasser hat auch zahlreiche städtische Gebäude von Grimma schwer 
beschädigt. Wenige Tage nach der Überflutung zahlen die Generali Versicherungen jetzt
schnellstmöglich die vereinbarte Höchstentschädigung für versicherte Gebäude in Höhe von 5 
Millionen Euro aus. Grundlage hierfür ist eine rasche und unbürokratische Prüfung der 
Zerstörungen durch die Schadenregulierer der Generali Deutschland Gruppe, der auch die Generali 
Versicherungen angehören.

Seit Anfang 2012 sind die Gebäude der Stadt Grimma bei den Generali Versicherungen versichert.
Das Hochwasser hat zahlreiche Einrichtungen schwer beschädigt, so etwa das Rathaus, Schulen, 
Kindertagesstätten, Sporthallen, die Bücherei und Museen. „Das Ausmaß der Zerstörungen ist 
wirklich unglaublich schlimm. Als Versicherer müssen wir den Schaden schnell und unbürokratisch 
regulieren und der Stadt helfen“, erläutert Maximilian Jetzlsperger, Bereichsleiter Schaden der 
Generali Versicherungen. „Wir freuen uns sehr über das unbürokratische Vorgehen der Generali 
Versicherungen. Bei all den Aufgaben, vor denen wir jetzt stehen, stellt dies eine große Entlastung 
dar“, so Matthias Berger, der parteilose Oberbürgermeister der Stadt.

Die Leistungen für die Stadt Grimma sind ein Teil der umfangreichen Schadenregulierungsarbeiten 
der Generali Deutschland Gruppe. Dort, wo die Wassermassen bereits zurückgegangen sind, 
beginnt die rasche Aufnahme der Schäden. Das Ausmaß wird von den Schadenregulierern des 
Konzerns geschätzt, bei größeren Gebäuden auch mit Hilfe externer Sachverständiger. Hierzu hat 
die Generali Deutschland Gruppe in den Hochwasserregionen einen Teil ihrer
Regulierungsmitarbeiter zusammengezogen. Im thüringischen Gera hat der Konzern ein 
Krisenzentrum aufgebaut, das bereits seit Montag, 10. Juni 2013, mit bis zu 15 Mitarbeitern die 
Schadenbegutachtung vor Ort koordiniert. Zwei weitere Einsatzzentralen wurden in den ebenfalls 
betroffenen Bundesländern Baden-Württemberg und Bayern eingerichtet. Ziel ist in allen Fällen, 
den Kunden durch eine schnelle Schadenkalkulation sowie eine unkomplizierte 
Leistungsregulierung zu helfen.


Für Rückfragen:
Christian Krause
Telefon: 089 5121-2283
Fax: 089 5121-1045
eMail: christian.krause@generali.de

 


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