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Allgemeines : Staatl. geförderter Pflegetarif von der Central
17.01.2013 17:17 ( 3488 x gelesen )

Neue Pflegetarife „central.pflege“ und „central.pflegePlus“

Central bietet staatlich geförderten Pflegetarif an

• Pflege-Bahr: keine Gesundheitsprüfung erforderlich; Versicherung leistet bei Unfall sofort
• Ergänzungstarif: bei vollstationärer Pflege 100 Prozent Leistung auch bei Pflegestufe I und II

Köln – Seit Januar kann man bei der Central Krankenversicherung AG eine staatlich geförderte Pflegezusatzversicherung abschließen. Das Kölner Unternehmen zählt zu den ersten Versicherern, die ihren Kunden mit dem „central.pflege“ einen solchen Tarif zur Verfügung stellen. Der Ergänzungstarif „central.pflegePlus“ komplettiert den Schutz.

Mit staatlichem Zuschuss Pflegelücken schließen
Immer mehr Menschen in Deutschland werden zu einem Pflegefall. Die entstehenden Kosten können mit der klassischen Pflege-Pflichtversicherung oft nicht ausreichend abgedeckt werden. Deshalb fördert der Staat jetzt die private Pflegevorsorge mit einem monatlichen Zuschuss von 5 Euro. „Mit Blick auf den demographischen Wandel begrüßen wir, dass der Staat Anreize schafft, für den Fall einer Pflegebedürftigkeit vorzusorgen. Deshalb war es uns wichtig, so früh wie möglich einen entsprechenden Tarif anzubieten“, sagt Hans-Herbert Rospleszcz, CentralVorstand für den Bereich Versicherungstechnik.

Beim geförderten Tarif muss sich der Versicherungsnehmer mit mindestens 10 Euro pro Monat selbst beteiligen und sich für mindestens 600 Euro pro Monat im Pflegefall absichern. Ein 35- Jähriger zahlt beim „central.pflege“ einen monatlichen Beitrag von 10,18* Euro für eine monatliche Leistung von 1.200 Euro, ein 55-Jähriger sichert sich mit einem Beitrag von 13,80* Euro eine monatliche Leistung von 600 Euro ab. Wie gesetzlich vorgesehen garantiert die Central je nach Pflegestufe III, II, I oder bei erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz („Pflegestufe Null“) 100, 30, 20 oder 10 Prozent der Versicherungsleistung. Eine Gesundheitsprüfung ist nicht erforderlich, die Versicherungsleistung kann frühestens nach fünf Jahren in Anspruch genommen werden. Beim „central.pflege“ entfällt die Wartezeit, wenn der Versicherungsnehmer in Folge eines Unfalls gepflegt werden muss. Den staatlichen Zuschuss beantragt die Central für ihre Kunden.

Optimale Absicherung in allen Pflegestufen mit dem „central.pflegePlus“
Mit dem „central.pflegePlus“ können die Leistungen nach Bedarf erweitert werden. So zahlt die Central einmalig das doppelte monatliche Pflegegeld, wenn der Versicherte erstmals eine Pflegestufe (Pflegestufe I bis III) erhält. Bis zu 9.000 Euro können beispielsweise für den behindertengerechten Umbau der Wohnung verwendet werden. Der „central.pflegePlus“ unterscheidet zwischen den beiden Kategorien „häusliche und teilstationäre“ sowie „vollstationäre“ Pflege. Bei einem vollstationären Aufenthalt erbringt die Central in den Pflegestufen I, II und III 100 Prozent der Versicherungsleistungen. Versicherungsnehmern mit Pflegestufe III wird zudem der Beitrag erlassen. Ein 35-Jähriger zahlt beim „central.pflegePlus“ einen monatlichen Beitrag von 14,88 Euro, ein 55-Jähriger sichert sich mit einem Beitrag von 39,63 Euro – je für eine monatliche Leistung von 600 Euro. Der Tarif erfordert eine Gesundheitsprüfung, die Wartezeit beträgt ein Jahr. Ein Optionsrecht räumt jedem 30- bis 55- jährigen Versicherten ein, seinen Versicherungsschutz alle fünf Jahre ohne erneute Gesundheitsprüfung aufzustocken.

* Nettosumme: Der staatliche Förderbeitrag von monatlich fünf Euro ist hier nicht mit ausgewiesen

 


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